Leitlinien

Publizistische Grundsätze

Integrität, Loyalität und absolute Verschwiegenheit

Grundsätze der Journalistischen Arbeit sind mir selbstverständlich und begleiten mich bei meiner täglichen Arbeit. Sie ergeben sich aus dem Pressekodex, manche Grundsätze sind mir jedoch besonders wichtig. An oberster Stelle steht immer die Achtung der Menschen mit denen ich arbeite. Gleich darauf folgt die Wahrheit der Berichterstattung. Sorgfältige Recherche und Schutz von Informationsquellen ergeben sich selbstredend aus den vorgenannten Grundsätzen. Die Unterstützung starker Verschlüsselung, ob nun in Emails oder auf Festplatten, sie ergibt sich im Schluss daraus von allein.
In unseren bewegten Zeiten gibt es Begehrlichkeiten von staatlichen Stellen, welche noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären. Das Zurverfügungstellen von Recherchematerial ist eine Schwelle die nicht übertreten werden darf. Journalisten sind keine Strafverfolger oder deren Handlanger.

“Mache Dich nie mit einer Sache gemein.”, dieser alte und dennoch sehr aktuelle Spruch sollte jedem in der Presse Tätigen ein Grundsatz sein, so auch mir. Das Verfolgen einer Agenda ist somit während der Berichterstattung ausgeschlossen. Transparenz kann einer Tendenz entgegen wirken. Presseschaffende dürfen eine Haltung haben, genau wie eine Meinung, jedoch müssen Presseschaffende diese offen kenntlich machen.

Das Allumfassende ist mir wichtig

Ein Teil von mir ist mein katholisches Herz. Ich lebe und liebe den Katholizismus. Dieses Fundament prägt mich und meine Arbeit. An diesem grundlegenden Wertesystem richte ich auch meine unternehmerische Tätigkeit aus, denn als Freiberufler bin ich auch selbstständiger Unternehmer. Ich bekenne mich zu meiner ethischen Verantwortung.
Besonders berührt mich die Enzyclica Pacem in terris.

Darüberhinaus ist mir die Solidarität im Berufsstande ein Anliegen, die Presse befindet sich derzeit in einem schwierigen Zustand.